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Schneekunstwerk für .swiss

Ein Schneekunstwerk des weltbekannten Künstlers Simon Beck unterstreicht die Verbindung des Berggebiets Zermatt – Matterhorn mit der neuen .swiss-Domain. Am 18. Januar entstand dort ein Kunstwerk in der Grösse von 40 Tennisplätzen.

Das Matterhorn und Zermatt gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Markenzeichen der Schweiz. Sie verfügen über eine ausserordentliche, weltweite Strahlkraft. Eine .swiss-Domain verkörpert dasselbe. Sie zeigt die Verbundenheit mit der Schweiz und ihren Werten auf den ersten Blick und trägt diese in die Welt hinaus.

Diese Verbundenheit wird mit einem Schneekunstwerk des britischen Snow Artists Simon Beck manifestiert. Vor der weltbekannten Bergkulisse von Zermatt zeichnet dieser in mehr als 30‘000 Schritten ein einmaliges Kunstwerk in den Schnee. Auf einer Fläche von ca. 10‘000 m2 erstrahlt .swiss in der Schneelandschaft und sichert sich symbolisch einen festen Platz im Herzen der Schweizer Bergwelt. „Wenn ich an die Schweiz denke, denke ich natürlich zuerst an Berge und Schnee, dann an typische Schweizer Eigenschaften wie Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision“, erläutert Beck seine Überlegungen zum Kunstwerk.

Über 11‘000 Gesuche sind beim Bundesamt für Kommunikation zehn Tage nach der allgemeinen Öffnung der Registrierung für .swiss-Internetadressen bereits eingegangen.

Einen solchen Domain-Namen können schweizerische Unternehmen mit Handelsregistereintrag sowie Organisationen, Vereine und Stiftungen beantragen. Dafür müssen sie einen Geschäftssitz und einen physischen Verwaltungssitz in der Schweiz aufweisen. Zugelassen sind Gesuche mit einem klaren Bezug zu Namen von Firmen, Marken und Produkten sowie zu Slogans, geografischen Bezeichnungen oder Fantasienamen. Ausserdem können Dachorganisationen oder Branchenvertretungen eine Bewerbung für eine generische Adresse wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen, die dann der gesamten Branche zur Verfügung gestellt wird.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.dot.swiss/snowart und www.nic.swiss sowie in der Medienmitteilung des BAKOM vom 5. Januar 2016.

«Mit der Domainendung .swiss bietet sich die Möglichkeit, weltweit eine weitaus höhere Sichtbarkeit zu erreichen als mit .ch. Ein ganz neuer Weg, die Swissness herauszustreichen.»

Jean-Daniel Pasche, Präsident des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH)

«Unsere Marken Ragusa und Torino sind Schweizer Klassiker. Mit .swiss können wir dies wirkungsvoll unterstreichen.»

Daniel Bloch, CEO Chocolats Camille Bloch SA

«Unser Bier, das Schloss, der Produktionsstandort Rheinfelden - .swiss wird all diese Werte zusätzlich unterstreichen.»

Thomas Amstutz, CEO Feldschlösschen

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