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Wirksamere Massnahmen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität auf .ch- und .swiss-Websites

Eine wirksamere Bekämpfung von Cyberkriminellen, die .ch- und .swiss-Adressen für Straftaten nutzen: Das ist eines der Ziele der revidierten Verordnung über Internet-Domains (VID), die der Bundesrat am 15. September 2017 verabschiedet hat. Durch die Revision können nicht nur Adressen von Websites gesperrt werden, mit denen Phishingversuche unternommen werden oder schädliche Software verbreitet wird, sondern auch die Adressen jener Websites, die solche Aktivitäten indirekt unterstützen. Ausserdem wird darin festgelegt, unter welchen Bedingungen der Datenverkehr, der zu diesen Adressen führt, analysiert werden kann, insbesondere um die infizierten Computer zu identifizieren und die Opfer zu informieren. Schliesslich wird dem Bundesrat die Kompetenz erteilt, den Kreis möglicher Halterinnen und Halter von .swiss-Domain-Namen zu definieren.

Medienmitteilung

«Mit der Domainendung .swiss bietet sich die Möglichkeit, weltweit eine weitaus höhere Sichtbarkeit zu erreichen als mit .ch. Ein ganz neuer Weg, die Swissness herauszustreichen.»

Jean-Daniel Pasche, Präsident des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH)

«Unsere Marken Ragusa und Torino sind Schweizer Klassiker. Mit .swiss können wir dies wirkungsvoll unterstreichen.»

Daniel Bloch, CEO Chocolats Camille Bloch SA

«Unser Bier, das Schloss, der Produktionsstandort Rheinfelden - .swiss wird all diese Werte zusätzlich unterstreichen.»

Thomas Amstutz, CEO Feldschlösschen

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